Was ist autogenes Training:
Autogenes Training wurde um 1920 von Johannes Heinrich Schulz(1884-1970) auf der Basis der Hypnose entwickelt. Er litt selber vom Kleinkindalter bis zum 30. Lebensjahr unter schweren Asthmaanfällen, die er mit dem autogenen Training in den Griff bekam.
Als Lazarettarzt im ersten Weltkrieg setzte er Hypnose ein und später auch als Arzt an einer Berliner Klinik.
Hypnose machte die Patienten allerdings oft vom Therapeuten abhängig und führte zu Rückschlägen nach Beendigung der Therapie.
So sann Schultz auf eine Methode, die sich ohne ständige Betreuung von außen einsetzten lässt und die Selbstheilungskräfte besonders im psychosomatischen Bereich aktiviert.
Er griff aus der Selbsthypnose und aus dem indischen Raja-Yoga wesentliche Teile heraus und führte diese zu einem neuen und erstaunlich einfachen Ganzen zusammen. Das Ergebnis war das autogene Training.
Das Autogene Training ist eine leicht zu erlernende und überall schnell einzusetzende Entspannungsmethode.
Die sechs Formeln des Autogenen Trainings bewirken eine Umstimmung und Regulierung des vegetativen Nervensystems.
Schon in der ersten Sitzung bemerken Kursteilnehmer eine deutliche Entspannung und Erholung.
Infos zur Kostenerstattung
Hier kommen Sie zu den Terminen:
Interessierte können sich gerne telef. oder per mail melden.
Anmeldungen werden gesammelt und alle 2-3 Monate findet ein Kurs nach individueller Terminabsprache statt.
Ihr Vorteil: kleine Gruppen von 4-6 Teilnehmern
Das autogene Training kann eingesetzt werden bei:
Herz-Kreislaufproblemen wie:
Bluthochdruck, Herzrasen
Gefäßtraining
Blutflussstörungen, Migräne, Varizen
Stress
Psychosomatik
Neurodermitis, Colitis ulcerosa, Asthma
Entwicklung der Persönlichkeit
Soziale Probleme
Lernen
Prüfungen, Hausaufgaben, Lernängste
Stärkung des Immunsystem
Vegetative Störungen
Magen, Darm, Schlafstörungen, Unruhe
Sport
Mentale Fitness steigern